Zugschule: 400 Workshops an Volksschulen

ÖBB und Klimabündnis machen VolksschülerInnen fit für die Bahn.

Bei der für den Klimaschutz so wichtigen Mobilitätswende spielt die Bahn eine zentrale Rolle. Im Zugschule-Workshop werden Schülerinnen und Schüler schon in jungen Jahren für dieses das Transportmittel Zug  begeistert. Gleichzeitig werden sie auch für richtiges Verhalten in öffentlichen Verkehrsmitteln sensibilisiert. In Kooperation mit der ÖBB startete das Klimabündnis Österreich 2016 diese kostenlose Angebot für Volksschulen. 313 Workshops fanden im Schuljahr 2016/2017 statt, heuer sind es bereits 400.

Lust aufs Bahnfahren 

Was hat Bahnfahren mit der Umwelt zu tun? Sicheres und richtiges Verhalten am Bahnhof, beim Überqueren von Bahnübergängen und im Zug, Kennenlernen des Streckennetzes und wie man online mit den ÖBB eine Reise plant. Das und vieles mehr sind Themen in den Workshops. „Das Mobilitätsverhalten ist stark von Gewohnheiten geprägt. Kinder, die frühzeitig positive Erlebnisse mit der Bahn verbinden, werden auch später diesem Verkehrsmittel treu bleiben. In den Zugschule-Workshops machen wir auf spielerische Art Lust aufs Bahnfahren“, so Markus Hafner-Auinger, Geschäftsführer des Klimabündnis Österreich.

Eine Erfolgsstory aus Tirol 

Gestartet hat alles in Tirol - dort gibt es die Zugschule schon seit 2011. Aufgrund der positiven Resonanz haben die ÖBB und das Klimabündnis Österreich entschieden, das Angebot mit dem Schuljahr 2016/17 auf ganz Österreich auszuweiten. In jedem Bundesland werden die Workshops im Ausmaß von 2 Schulstunden abgehalten.

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