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Auf Anfrage organisieren wir für alle interessierten Mitglieder Ihrer Gemeinde einen Filmeabend mit anschließenden Bio+fair trade Buffet.
Hier eine kleine Auswahl unserer Filme.
Al-Gore: "Eine unbequeme Wahrheit"
Acht Jahre lang war Al Gore Vizepräsident der USA unter Bill Clinton.
Bereits 1992 landete Gore mit „Wege zum Gleichgewicht“ einen internationalen
Bestseller zum Thema Ökologie.
Mit Witz, Humor und Hoffnung schildert Eine unbequeme Wahrheit
die überzeugende Argumentation von Al Gore:
Wir können es uns nicht länger leisten, die globale Erwärmung als politisches Thema anzusehen,
sie ist die größte moralische Herausforderung für die Bewohner dieses Planeten.
nähere Infos auf der deutsch-sprachigen Homepage:
http://www.eine-unbequeme-wahrheit.de/
Erwin Wagenhofer: "We feed the world"
WE FEED THE WORLD ist ein Film über Ernährung und Globalisierung,
Fischer und Bauern, Fernfahrer und Konzernlenker,
Warenströme und Geldflüsse - ein Film über den Mangel im Überfluss.
Er gibt in eindrucksvollen Bildern Einblick in die Produktion unserer Lebensmittel
sowie erste Antworten auf die Frage, was der Hunger auf der Welt mit uns zu tun hat.
Zu Wort kommen neben Fischern, Bauern, Agronomen, Biologen und
Jean Ziegler auch der Produktionsdirektor des weltgrößten Saatgutherstellers Pioneer
sowie Peter Brabeck, Konzernchef von Nestlé International,
dem größten Nahrungsmittelkonzern der Welt
Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage:
http://www.we-feed-the-world.at
Hupert Sauper: "Darwin´s nightmare"
"Mit DARWIN'S NIGHTMARE versuchte ich,
die seltsame "success story" eines Fisches
und den kurzfristigen Boom um dieses erfolgreiche Tier
in eine ironische und beängstigende Allegorie zu verwandeln,
welche die Neue Weltordnung reflektiert.
Es ist zum Beispiel unglaublich aber wahr, dass, wo immer in einer
relativ armen Gegend ein wertvoller Rohstoff entdeckt wird,
die Menschen im Umfeld des neuen Reichtums elendig zugrunde gehen.
Ihre Söhne werden zu Wächtern und Soldaten,
ihre Töchter zu Dienerinnen und Huren.
Es macht mich krank, diese sich wiederholende Geschichte
immer wieder zu hören und zu sehen."
Hubert Sauper
Micha X. Peled: "China blue"
Der Dokumentarfilm begleitet die 17jährige Jasmine auf ihrer Reise
von ihrem Geburtort in der bäuerlichen Provinz Chinas in die boomende Textilstadt Shaxi,
die zwei Tagesreisen entfernt ist. Sie ist gekommen, um sich eine Arbeit zu suchen,
da ihre Eltern es sich nicht leisten können, sie weiter in die Schule gehen zu lassen.
Sie findet Arbeit als Fadenabschneiderin in einer Jeansfabrik.
Dann zeigt der Film ihren Alltag, das Leben in den Baracken, die Tätigkeit,
die sie manchmal bis zu 20 Stunden am Tag durchführen muss, die Erschöpfung,
das Leben in der Stadt, das Heimweh nach ihrer Familie.
Er zeigt sie, wenn sie isst, schläft, Tagebuch schreibt.
mehr Informationen auf diesen Seiten:
http://www.filmtipps.at/films/china.php
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