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1991 trat mit Gemeinderatsbeschluss und im Rahmen einer feierlichen Unterzeichnung die Stadt Graz als erste steirische Gemeinde dem Klimabündnis bei.
1992 folgten dem Grazer Beispiel das Land Steiermark, die Städte Fürstenfeld, Hartberg, Judenburg und Zeltweg, so wie die Gemeinde Thal bei Graz.
Mittlerweile sind in der Steiermark 91 Städte und Gemeinden, sowie das Land Steiermark Mitglied im Klimabündnis und haben sich den strengen Zielsetzungen des Klimabündnisses verschrieben.
Die Forcierung von alternativen Energien, Öffentlichkeitsarbeit, Fördermodelle für Private und Wettbewerbe zum Klimaschutz sind nur einige Beispiel für die Arbeit der Klimabündnisgemeinden.
Seit 1991 werden in der Steiermark die Klimabündnisgemeinden von der Klimabündnis Regionalkoordination Steiermark betreut und informiert. Bis 1996 lag diese Aufgabe in den Händen des Österreichischen Informationsdienstes für Entwicklungspolitik (nun Südwind Verein). Seit 1.1. 1996 wird die Regionalkoordination als Zweigniederlassung von Klimabündnis Österreich verwaltet und geführt. Von vormals einer halbtägig Beschäftigten hat sich über die Jahre das Büro ausgeweitet und zahlreiche neue Projekte wurden in das Tätigkeitsprofil mit aufgenommen.
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