|
Werden Sie Klimabündnis-GemeindeDas Klimabündnis betreut, berät und begleitet Gemeinden auf Ihrem Weg ins Netzwerk des Klimabündnis. |
|
Nennen Sie uns eineN Klimabündnis-KoordinatorInDer/die KoordinatorIn ist die Schnittstelle zwischen Klimabündnis und Gemeinde.
|
|
Initiieren Sie in Ihrer Gemeinde einen Klimabündnis-ArbeitskreisParteipolitisch unabhängige Arbeitsgruppen helfen, die lokale Klimabündnis-Arbeit maßgeblich zu verbessern und intensivieren.
|
|
Nutzen Sie den Lehrgang KommunaleR KlimaschutzbeauftragteRLaufende Weiterbildung Ihrer GemeindevertreterInnen dient der Verbesserung der Klimaschutz-Arbeit in der Gemeinde.
|
|
|
Statten Sie den/die Klimabündnis-KoordinatorIn mit einem Budget ausEin eigenes Budget für klimarelevante Maßnahmen ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Umsetzung auf Gemeindeebene.
|
|
Präsentieren Sie sich als Klimabündnis-GemeindeMachen Sie den Klimaschutz in Ihrer Gemeinde dauerhaft präsent.
|
|
Informieren Sie über Klimaschutz in Ihrer GemeindezeitungKaum ein anderes Medium wird von so vielen GemeindebürgerInnen gelesen wie die Gemeindezeitung.
|
|
Informieren Sie über Klimaschutz auf Ihrer Gemeinde-HomepagePräsentieren Sie Ihre Klimabündnis-Gemeinde auch im Internet als Vorreiter im Klimaschutz.
|
|
Klimaschutz-Infobereich in Ihrem GemeindeamtNutzen Sie den KundInnenbereich in Ihrem Gemeindeamt um über die Klimaschutz-Aktivitäten in Ihrer Gemeinde zu informieren.
|
|
|
Arbeiten Sie mit lokalen Medien zusammenMachen Sie sich Ihre lokale Medien zum Partner im Klimaschutz.
|
|
Nehmen Sie an Aktionstagen und Kampagnen teilAktionstage & Kampagnen finden regelmäßig statt und sorgen überregional für mediale Aufmerksamkeit.
|
|
Organisieren Sie Klimaschutz-VeranstaltungenInformieren Sie Ihre Bevölkerung bei Veranstaltungen zu Klimaschutz-Themen.
|
|
|
Der Jahres-Medienplan Klimaschutz in meiner GemeindeMedien- und Öffentlichkeitsarbeit wird noch effizienter, wenn Sie diese langfristig planen.
|
|
Bestellen Sie eineN Klima- und EnergiebeauftragteNKlima- und Energiebeauftragte sollten die erste Ansprechperson für interessierte GemeindebürgerInnen sein.
|
|
Bieten Sie Ihren BürgerInnen Infos, Spartipps und Beratungen zu Erneuerbaren EnergienStellen Sie für GemeindebürgerInnen Informationen über Energiesparen, Energieeffizienz und den Einsatz Erneuerbarer Energien zusammen.
|
|
Erstellen Sie eine CO2-Grobbilanz für die GemeindeErmitteln Sie die CO2-Bilanz für Ihre Gemeinde und lesen Sie ab, in welchen Bereichen Sie Maßnahmen setzen sollten.
|
|
|
Erheben Sie regelmäßig Energiedaten Ihrer GemeindeobjekteAls Basisinformation für viele Klimaschutzmaßnahmen in der Gemeinde dient eine regelmäßige Erhebung der Energieverbäuche aller Gemeindeobjekte.
|
|
|
Erstellen Sie ein Energieleitbild bzw. -konzept für die GemeindeEnergieleitbilder dienen der Gemeinde als Grundlage für die Gestaltung einer ressourcenschonenden Energieversorgung auf Basis regional verfügbarer erneuerbarer Energien in den nächsten Jahren.
|
|
Informieren Sie GemeindemitarbeiterInnen bzgl. EnergiesparenVoraussetzung für den sinnvollen Einsatz Erneuerbarer Energieträger sind zuallererst Maßnahmen im Bereich der Energieeffizienz.
|
|
|
Bieten Sie den BürgerInnen Förderungen für EnergiesparmaßnahmenErgänzend zu den bereits vorhandenen Landes- und Bundesförderungen kann jede Gemeinde durch Gemeindeförderungen auf einfache Art und Weise ihre BürgerInnen beim Energiesparen unterstützen.
|
|
|
Stellen Sie die öffentliche Beleuchtung nach energieeffizienten Kriterien umStarten Sie mit dem schrittweisen Austausch alter Beleuchtungssysteme in Richtung Energieeffizienz.
|
|
|
Setzen Sie auf energetische Optimierung des kommunalen GebäudebestandsSchrittweise thermische Sanierung der Gebäude auf Passivhaus oder Niedrigstenergiehausstandard.
|
|
Errichten Sie Gemeinde-Neubauten in PassivhausstandardErrichten Sie Neubauten ausschließlich in Niedrigstenergie- bzw. Passivhausstandard. Berücksichtigen Sie dies bei der Ausschreibung.
|
|
Bieten Sie Ihren BürgerInnen Förderungen für Erneuerbare Energien (Solar, Photovoltaik, Biomasse, )Mit kleinen Förderbeiträgen können Sie einen Steuereffekt zur Nutzung erneuerbarer Energien einleiten.
|
|
|
Steigen Sie auf Ökostrom nach UZ-Richtlinie 46 umSteigen Sie um auf Ökostrom - wie es geht, zeigt der Leitfaden "Ökostrom für Gemeinden".
|
|
Installieren Sie eine PhotovoltaikanlageÖffentliche Gebäude eignen sich besonders für die Errichtung einer Photovoltaikanlage.
|
|
|
Statten Sie gemeindeeigene Gebäude mit einer thermischen Solaranlage ausBesonders für Sportvereinshallen und Bildungseinrichtungen bietet sich die Versorgung mit Warmwasser durch die Sonne an.
|
|
|
Nutzen Sie Biomasse und / oder Nahwärme bei gemeindeeigenen GebäudenErmöglichen Sie eine regionale Wertschöpfung durch die Nutzung von lokaler Biomasse zur Deckung des Heizwärmebedarfs.
|
|
|
Unterstützen Sie in Ihrer Gemeinde die Errichtung von ÖkostromanlagenSie können die Errichtung von Ökostromanlagen durch Privatpersonen oder Unternehmen in Ihrer Gemeinde wesentlich unterstützen. Sie können auch selbst Ökostromanlagen errichten z.B. mittels eines BürgerInnen-Beteiligungsmodells.
|
|
Bestellen Sie eineN MobilitätsbeauftragteNDer/die kommunale Mobilitätsbeauftragte ist Ansprechperson für alle Agenden des Mobilitätsmanagements in der Gemeinde.
|
|
Bieten Sie Ihren MitarbeiterInnen Diensträder anDie Vorbildwirkung ist eine der wirksamsten und billigsten Instrumente der Bewusstseinsbildung.
|
|
Erstellen Sie ein Mobilitäts-Leitbild/KonzeptDie nachhaltige und klimaschonende Gestaltung des Verkehrs in der Gemeinde bedarf eines entsprechenden Mobilitäts-Leitbildes bzw. -Konzepts.
|
|
|
Stellen Sie ein Budget für Sanfte Mobiltät und Mobilitätsmanagement bereitSetzen Sie die 1. Schritte für erfolgreiches Mobilitätsmanagement in Ihrer Gemeinde.
|
|
Nutzen Sie den Lehrgang KommunaleR MobilitätsmanagerInLehrgang informiert GemeindevertreterInnen über Sanfte Mobilität.
|
|
Achten Sie auf kurze Wege bei Raumplanung und OrtsentwicklungEinkaufszentren an der Peripherie und das Haus im Grünen schaffen Strukturen der Autoabhängigkeit.
|
|
|
Fördern Sie das zu Fuß gehen in Ihrer GemeindeJede zehnte Autofahrt ist kürzer als 1 km - die ideale Distanz fürs zu Fuß gehen. Attraktiveren Sie das Wegenetz in ihrer Gemeinde.
|
|
Verbessern Sie das Angebot im Öffentlichen VerkehrIn Regionalverkehrskonzepten soll ein abgestimmtes ÖV-System von Regionalverkehr und Ortsverkehr sichergestellt werden.
|
|
|
Richten Sie verkehrberuhigte Bereiche ein und setzen Sie auf Parkraumbewirtschaftung(Selektive)Verkehrsbeschränkungen für den Autoverkehr und autofreie Bereiche schaffen Platz für Sanfte Mobilität und andere Straßennutzungen.
|
|
Nutzen und/oder fördern Sie ElektromobilitätElektromobilität ist auch eine klimafreundliche Alternative - allerdings nur in Kombination mit Ökostrom.
|
|
Nutzen Sie den Lehrgang "KommunaleR BodenschutzbeauftragteR"Der Lehrgang für GemeindevertreterInnen behandelt wichtige kommunale Themen wie Flächenwidmung, Ortskernbelebung und Bodenschutz.
|
|
Treten Sie als Gemeinde dem Bodenbündnis beiDas Bodenbündnis ist ein Zusammenschluss von Städten und Gemeinden in Europa mit dem Ziel, aktiv für einen nachhaltigen Umgang mit Böden einzutreten.
|
|
Unterstützen Sie Biolandwirtschaft in der RegionGemeinden können die Bauern der Region durch bewusstseinsbildende Maßnahmen und die Verwendung regionaler Produkte im gemeindeeigenen Bereich fördern.
|
|
|
Schützen Sie Grundwasservorkommen und deren QualitätIm Durchschnitt werden in den österreichischen Haushalten pro Person und Tag 135 Liter Wasser verwendet. Dieser Wert variiert aber nach Jahreszeit, Haushalt (Single oder Familie), Wochentag und Wetter.
|
|
Fördern Sie die Innenentwicklung Ihrer Gemeinde und erhöhen Sie die EinwohnerInnendichte im bestehenden Siedlungsgebiet.Kompakte Siedlungsstrukturen sind für das Gemeindebudget eine große Entlastung. Daher Verdichtung, statt Zersiedelung!
|
|
Nutzen Sie das Instrument der Bebauungsplanung zur Realisierung einer flächensparenden SiedlungsentwicklungIm Bebauungsplan kann die flächensparende Bauweise, die Gestaltung der Freiräume und die Infrastrukturerschließung festgelegt werden.
|
|
Berücksichtigen Sie Klimaschutz-Strategien und Maßnahmen der Energieraumplanung bei der FlächenwidmungSchaffen Sie energieeffiziente Raumstrukturen durch Verdichtung, Funktionsmischung, kurze Wege und verhindern Sie Zersiedelung.
|
|
|
Ermöglichen Sie eine maximale Versickerung von RegenwasserWir fördern die Entsiegelung von Freiflächen (z.B. Parkplätzen) und sehen versickerungsfähige Oberflächenbeläge sowie Bepflanzungsmaßnahmen in der Flächenwidmungs- und Bebauungsplanung vor.
|
|
|
Fassen Sie einen Gemeinderatsbeschluss zur ökologischen und fairen BeschaffungUm die ökologische und faire Beschaffung langfristig umzusetzen und nachhaltig zu implementieren, empfiehlt es sich, einen Gemeinderatsbeschluss zu fassen.
|
|
Geben Sie fair gehandelten Produkten - Arbeitsbekleidung bis zu Steinen - in kommunalen Einrichtungen den Vorzug.FAIRTRADE-Produkte sichern ArbeiterInnen bessere Arbeitsbedingungen und Kinderarbeit ist verboten.
|
|
Geben Sie regionalen, saisonalen und biologischen Produkten den VorzugBevorzugen Sie im Gemeindeamt, in den Schulen und Kindergärten, sowie bei Gemeindeveranstaltungen saisonale und biologische Produkte aus der Region.
|
|
Achten Sie beim Kauf von IT auf Energieeffizienzklassen und faire ArbeitsbedingungenÖffentliche BeschafferInnen können durch ihr Kaufverhalten Vieles bewirken, wenn sie bei der Anschaffung auf soziale und ökologische Mindeststandards achten.
|
|
|
Verzichten Sie auf TropenholzBereits mit der Unterzeichnung des Klimabündnis-Manifests verpflichten sich die Mitgliedsgemeinden für die Verringerung klimaschädlicher Emissionen und zum Verzicht auf Tropenhölzer zum Schutz des Regenwaldes
|
|
|
Verwenden Sie umweltfreundliche ReinigungsmittelÖkologisch reinigen bringt`s vom Gesundheitsschutz, der Reduktion des Chemieeinsatzes bis zur Kostenersparnis.
|
|
|
Berücksichtigen Sie bei Ihren Kaufentscheidungen die Wiederverwertbarkeit, Langlebigkeit, ReparaturfreundlichkeitDie Anschaffung qualitativ hochwertiger Geräte, die wiederverwertbar, langlebig und reparaturfreundlich sind, sorgt durch eine längere Produktlebensdauer für niedrigere Produktlebenszykluskosten.
|
|
|
Achten Sie bei der Durchführung von Gemeindeveranstaltungen auf nachhaltige KriterienNachhaltig ausgerichtete Gemeindeveranstaltungen sind eine gute Gelegenheit, um die wichtige Vorbildwirkung der Gemeinde gegenüber ihren BürgerInnen aktiv vorzuleben.
|
|
Fördern Sie die faire Beschaffung in Ihrer Gemeinde und werden Sie FAIRTRADE-GemeindeNeben der ökologischen oder energieeffizienten Beschaffung hat auch die faire Beschaffung große Bedeutung.
|
|
Fördern Sie globales Lernen für GemeindevertreterInnen, BürgerInnen, Bildungseinrichtungen und OrganisationenGlobales Lernen gilt als Bildungskonzept, um globale Zusammenhänge und den persönlichen Bezug (oder jenen von Gemeinden) sichtbar und verständlich zu machen.
|
|
|
Vernetzen Sie lokale AkteurInnen im Bereich globale Verantwortung und fördern Sie die Einbeziehung von MigrantInnenDa Gemeinden meist selbst nur geringe Ressourcen für die kommunale Entwicklungspolitik haben, kommt der Vernetzung besondere Bedeutung zu.
|
|
Gehen Sie internationale Partnerschaften ein bzw. stärken Sie vorhandene Partnerschaften.Gemeinden, Städte und Bundesländer können mittels direkter Kooperation als eigenständige entwicklungspolitische AkteurInnen neben dem Bund auftreten.
|
|
Kooperieren Sie im Bereich Klimaschutz mit BildungseinrichtungenDie Gemeinde kann als Schul- oder Kindergartenerhalter Impulse setzten und als Motivator für Umsetzungsmaßnahmen dienen.
|
|
|
Kooperieren Sie im Bereich Klimaschutz mit Betrieben und/oder VereinenBetriebe und Vereine eignen sich bestens als lokale Partner in Sachen Klimaschutz.
|
|
Kooperieren Sie mit Nachbargemeinden bei klimarelevanten MaßnahmenDurch die Zusammenarbeit mehrerer Gemeinden einer Region können Klimaschutzmaßnahmen oft effektiver und öffentlichkeitswirksamer umgesetzt werden.
|
|
Werden Sie in einer Klima- und Energie-Modellregion aktivDie Klima- und Energie-Modellregionen haben bereits viele erfolgreiche Maßnahmen umgesetzt.
|
|
Kooperieren Sie mit klima:aktivklima:aktiv ist die Initiative des Lebensministeriums für aktiven Klimaschutz und Teil der Österreichischen Klimastrategie.
|

















































