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Belo Monte Verbrechen an Mensch und NaturWir brauchen nichts zum Leben von den Weißen. Die Flüsse bedeuten alles für uns, wenn sie austrocknen, sterben auch wir. Wir wollen in Frieden hier leben und wir haben ein Recht darauf!
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Solarstrom am Rio NegroSeit vergangenen November bezieht das Dorf São Jorge am Rio Negro den Strom direkt von der Sonne. Die Freude der BewohnerInnen über den Beginn des neuen Energiezeitalters ist groß.
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Klimabündnis unterstützt Yasuní-Vorschlag zur Rettung des Regenwaldes in EcuadorRegenwald mit einer der höchsten Biodiversitäten der Welt oder Erdöl für 11 Tage? Der Yasuní-Regenwald in Ecuador kann zum Vorzeigeprojekt beim Ausstieg aus fossilen Energieträgern werden.
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Aufruf Morales zum alternativen Klimagipfel und Abstimmung über die Zukunft unserer ErdeDer bolivianische Präsident Evo Morales ruft zur Weltkonferenz der Völker über den Klimawandel und die Rechte von Mutter Erde vom 20. bis 22. April 2010 in Cochabamba, Bolivien auf. Der alternative Klimagipfel widmet sich u.a. Fragen der Klimaschuld, Rechte von Indigenen und Klimamigration.
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Staudamm Belo Monte bedroht rund 5.000 Indigene am Xingu FlussWir brauchen nichts zum Leben von den Weißen. Wir leben nicht von Reis und Bohnen, oder Brot. Wir leben von Fisch und Maniok. Die Flüsse bedeuten alles für uns, wenn sie austrocknen, sterben auch wir. Wir wollen in Frieden hier leben und wir haben ein Recht darauf!
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Umweltpädagogik nach Paulo FreireKlimabündnis lädt in Kooperation mit MAIZ und Bildungshaus Osttirol herzlich zu Vorträgen mit Dr. Luiz Augusto Passos aus Brasilien und Ing. Johann Kandler ein.
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Erster indigener Bürgermeister am Rio NegroKlimabündnis-Partner übernehmen höchstes Amt in São Gabriel da Cachoeira: Pedro Garcia wird Bürgermeister, Andre Baniwa Stellvertreter.
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Klimawandel erreicht Rio NegroMärz 2007: In Amazonien musste bereits der Notstand ausgerufen werden - Der Klimawandel trifft Menschen, die ihn am wenigsten verschulden!
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