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Moosbach

Mitglied seit: 2006
Einwohner: 916

BürgermeisterIn: Josef Reiseder
Ansprechperson: Johann Spitzlinger

Adresse: 5271 Moosbach, Moosbach 21
Tel: 07724 / 2857
E-mail: gemeindeamt@moosbach.at
Weblink: www.moosbach.at

Vorgeschichte und Motivation

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, durch Energiesparen und mit Sonne, Wind, Biomasse, Kleinwasserkraft und Geothermie innerhalb von dreißig Jahren den gesamten Bedarf der Gemeinde an Strom, Wärme und Treibstoffen mit erneuerbaren Energien abzudecken. Unser Werkzeug hierfür ist der "Energiebaukasten" der Energiewerkstatt GmbH der uns helfen wird, Energie einzusparen, die Umwelt schützen und Frieden zu sichern. Ein weiteres, sehr wichtiges Ziel ist es, Energie aus dem Ort und aus der Region zu stabilen Preisen nutzen und damit Arbeitsplätze zu schützen. Der Gemeinderat hat deshalb am 08.06.2006 einstimmig beschlossen, dem Klimabündnis beizutreten.

Vorhaben

Zuerst wird der Energieverbrauch der Gemeinde erhoben, dann das Einsparpotenzial und die Möglichkeiten der Nutzung erneuerbarer Quellen. Nach dieser Analyse wird ein zielführendes Programm erstellt. Die Inhalte reichen vom Stromsparen über Wärmedämmung bis zu effizienten Heizsystemen, von der Nutzung der Sonnenenergie über Treibstoffgewinnung aus Biomasse bis zur Geothermie. Auch das Thema Mobilität ist ein zentrales Anliegen. Die Umsetzung beginnt sofort. Ein wesentlicher Bestandteil dieses Projektes ist es, alle energiebewussten GemeindebürgerInnen von der Erstellung des Energiekonzepts bis zur Umsetzung miteinzubinden.

Energie:

  • Der Kindergarten wurde mit einer Photovoltaikanlage im Rahmen des Förderprogramms „PV-Kindergarten“ ausgestattet.
  • Die Gemeinde unterstützt die Anschaffung von „Alternative Energieanlagen“ wie Warmwasseraufbereitungsanlagen, Solaranlagen, Luft-, Erd –u. Wasserwärmepumpen, Hackgut-, Energiekorn- oder Pelletheizungen, Holzvergaserkessel, Heizkesseltausch, Nahwärmeanschluss, Photovoltaikanlagen und die energetische Sanierung von Wohnräumen (Vollwärmeschutz und Fenstertausch) mit einer Förderung in der Höhe von 15 % der Landesförderung (max. Förderhöhe: € 220,-)  

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