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Oberndorf bei Salzburg

Mitglied seit: 1998
Einwohner: 5431

BürgermeisterIn: Georg Djundja
Ansprechpersonen: Georg Djundja, Maria Petzlberger

Adresse: 5110 Oberndorf bei Salzburg, Untersbergstraße 25
Tel: 06272 4225 0
E-mail: buergermeister@oberndorf.salzburg.at
Weblink: www.oberndorf.salzburg.at/


Ansprechperson: Maria Petzlberger

Bewusstseinsbildung:
Die Gemeinde bemühte sich in den letzten Jahren, durch Informationen in der Gemeindezeitung und anderen Medien sowie Beratung in der Gemeinde ihre Bürger zum sparsamen Umgang mit Strom zu bewegen. Fußgehen, Radfahren und die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel wurde in der Vergangenheit durch Informationen in der Gemeindezeitung und anderen Medien sowie der Teilnahme am Autofreien Tag gefördert.
Informationen über das Klimabündnis und Klimabündnispartnerschaften wurden in der Vergangenheit durch Informationen in der Gemeindezeitung und anderen Medien bereitgestellt. Die Ökostaffel wurde in der Gemeindezeitung beworben.


Umgesetzte/geplante Maßnahmen:
In drei Gemeindegebäuden wurde in der Vergangenheit die Wärmedämmung verbessert. Finanzielle Förderungen für die Bevölkerung wurden in der Vergangenheit für erneuerbare Energieträger (Sonne) bereitgestellt. In Zukunft werden diese Förderungen beibehalten und um Förderungen im Bereich Biomasse ergänzt. In Gemeindegebäuden werden Solaranlagen für die Warmwasserbereitung genutzt. In den letzten Jahren wurden Straßenbeleuchtungen erneuert und energiesparende Geräte in Gemeindegebäuden eingesetzt.
In der Vergangenheit setzte die Gemeinde Projekte zur Errichtung von Radwegen, Gehwegen und Fußgängerübergängen durch. Weitere sind geplant. Radständer wurden aufgestellt, Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung getroffen. Pendlerparkplätze standen bisher im Gemeindegebiet zur Verfügung. Es ist geplant, zusätzliche Pendlerparkplätze in der Gemeinde anzubieten. Projekte zur Steigerung der Verkehrssicherheit für die Nutzer klimafreundlicher Formen der Mobilität wurden von der Gemeinde bereits ergriffen. Die Verbesserung des gemeindeeigenen Fuhrparks wurde bereits in der Vergangenheit in Angriff genommen. Der gemeindeeigenen Fuhrpark soll in nächster Zeit optimiert werden. Die Ermöglichung der kostengünstigen Erprobung öffentlicher Verkehrsmittel war Teil der Klimaschutzmaßnahmen der Gemeinde und wird dies auch in Zukunft sein. Zukünftig ist die Förderung von Fahrgemeinschaften geplant.


Biologische Produkte wurden in der Vergangenheit teilweise in gemeindeeigenen Einrichtungen verwendet. Auch in Zukunft sollen teilweise biologische Produkte in gemeindeeigenen Einrichtungen verwendet werden. Bei Gemeindeveranstaltungen wurde bereits bisher auf die Vermeidung von Abfall geachtet. Zukünftig soll bei Gemeindeveranstaltungen besonders auf die Vermeidung von Abfall geachtet werden. Die Verwendung von langlebigen und umweltfreundlichen Materialien und Geräten in gemeindeeigenen Einrichtungen ist schon bisher teilweise umgesetzt worden. Auch in Zukunft ist der teilweise Einsatz langlebiger und umweltfreundlicher Materialien und Geräte vorgesehen. Teilweise sollen ökologische Reinigungsmittel in Gemeindegebäuden verwendet werden.

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