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Windhaag bei Freistadt

Mitglied seit: 2005
Einwohner: 1610

BürgermeisterIn: Martin Kapeller
Ansprechperson: Josef Steininger

Adresse: 4263 Windhaag bei Freistadt, Markt 1
Tel: 07943 / 6111 - 0
E-mail: steininger@windhaag-freistadt.ooe.gv.at
Weblink: www.windhaag.at

Vorgeschichte/Motivation zum Klimabndnis-Beitritt

Das Thema "Nachhaltige Energienutzung" stellt seit vielen Jahren ein Kernthema Gemeindeentwicklung dar. Nationale und Internationale Auszeichnungen (z.B. Europäischer Solarpreis 2002) unterstreichen diese Aktivitäten. Mit der Durchführung des 1. Bezirksenergiefestes und der Eröffnung Energieausstellung "Unser Weg nach ÜBERMORGEN in die Energieunabhängigkeit" Juni 2006 erfolgte auch der Beitritt zum Klimabündnis.

    Energie:

    • LED-Straßenbeleuchtung
    • Mit der schrittweisen Umstellung der Straßenbeleuchtung auf die LED-Technik wurde vor einigen Jahren begonnen; in nächster Zeit kann nun diese Initiative abgeschlossen werden. Die Stromeinsparung ist trotz eines stetig steigenden Versorgungsumfanges beträchtlich.

    Verkehr:

    • Verleihstation für Elektrofahrräder
    • Der örtliche Tourismusverband hat in Kooperation mit dem „Green Belt Center“ das bereits bestehende Angebot auf neue Beine gestellt und attraktiver gemacht. Gerade für Tagesausflügler bittet sich die Gelegenheit das grenzüberschreitende „Grüne Band Europas“ mit seiner Naturvielfalt auf diese Art zu Weise zu erkunden.
    • E-Carsharing im Nahverkehr
    • Der Energiebezirk Freistadt forciert das Modell „Mühl-Ferdl“; hier soll in möglichst vielen Gemeinden das „Auto-teilen“ auf ökologisch vernünftige Basis mit Elektrofahrzeugen umgesetzt werden. Der Umweltausschuss ist sehr bemüht, dass auch in unserer Gemeinde eine solche Station verwirklicht werden kann.

    Bewusstseinsbildung und Öffentlichkeitsarbeit:

    • jährlicher Tag der Abfallwirtschaft mit Flurreinigungsaktion
    • jährlicher Tag der Sonne
    • Green Belt Center
    • Green Belt Center Windhaag: Das Informationszentrum über das größte Naturschutz-Projekt Europas – dem Grünen Band.
    • Die Ausstellung gliedert sich in drei Teile:
    • Im geschichtlichen Teil wird ein Fokus daraufgelegt, wie sich im Laufe der Geschichte die landwirtschaftlichen Erträge sowie Ressourcen- und Energieeinsätze entwickelt haben. Im Themenfeld Natur werden wertvolle Öko-Systeme und gefährdete Pflanzen- und Tierarten, die sich entlang des ehemaligen Eisernen Vorhanges erhalten haben, in den Mittelpunkt gestellt. Der dritte Teil: die Z u k u n f t - Ausgehend von einer positiven Betrachtung der Entwicklung der letzten Jahrzehnte (Wirtschaftswachstum, Wohl-stand, Luxus u.a.m.) wird diese auch kritisch hinterfragt. Mit dem Bewusstsein, dass unser heutiger Lebensstil große negative Ökobilanzen hinterlässt, kann im architektonisch bunt gehaltenen Zukunftsraum ein Nachdenken, Diskutieren, Meditieren… über zukünftige Entwicklungen und Notwendigkeiten beginnen. Bunt bedruckte Sitzwürfel geben dazu Denkanstöße.
    • „Zukunftsraum“ im GreenBeltCenter
    • Naturraum Grünes Band GmbH

    Sonstige Projekte:

    • Mit der Errichtung des Green Belt Centers wurden auch mehrere Vermittlungs-Programme entwickelt, die eine innige Berührung mit der Natur ermöglichen und ein Leben innerhalb der ökologischen Grenzen erlebbar machen. Z.B. Tankstelle Grünes Band, Wilde Delikatessen, Wilde Grenzerfahrungen.
    • Näheres siehe bei www.greenbeltcenter.eu

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