Vortrag: Genug oder zu viel?
Was bedeutet es, ressourcenschonend zu leben?

Zwei Vögel sitzen auf einem Seil - der Hintergrund ist grell-gelb.
Foto: jarmoluk – pixabay

Inhalt 

Minimalismus ist in aller Munde – doch gleichzeitig fürchten wir uns vor übermäßigem Verzicht, um die Klimakrise noch zu bewältigen.

  • Wo ist die Grenze zwischen genug oder zu viel und ist sie universell oder doch individuell?
  • Ist es überhaupt realistisch, von einem guten Leben für alle zu träumen?
  • Und falls ja – was bedeutet das konkret?
  • Was können wir dabei von unseren Partner:innen am Rio Negro und deren Sicht auf die Welt lernen?

Der Vortrag geht auf die Zusammenhänge zwischen einem ressourcenschonenden Lebensstil und globaler Gerechtigkeit ein und widmet sich der Frage, wieso ein gesamtgesellschaftlicher Perspektivenwechsel dringend nötig ist.

Referentin 

Kerstin Plaß.

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Dieses Angebot findet mit finanzieller Unterstützung der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit statt.
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