Nachbericht Seminar "Was is(s)t die Welt? BIO schaut aufs Ganze!"

Am 19. März 2019 kamen am Biohof Wurm PädagogInnen und andere InteressentInnen zusammen, um am Seminar „Was is(s)t die Welt? BIO schaut aufs Ganze!“ teilzunehmen. Dieses wurde vom Klimabündnis OÖ gemeinsam mit der BIO AUSTRIA organisiert.

Nach der Begrüßung und Einleitung von Birgit Waldenberger von der BIO AUSTRIA, die durch den Tag moderierte, wurde im ersten Programmpunkt das Projekt „Schlau konsumieren – besser essen!“ von Kathrin Mitterhofer-Hablig vom Klimabündnis OÖ vorgestellt. 

Im Anschluss folgte eine Präsentation mit anschließender Verkostung von Beate Adam, der Vertreterin der Initiative „Über den Tellerrand“. Gemeinsam mit einem jungen Helfer verköstigte sie das Publikum mit orientalischen Speisen, zubereitet von AsylwerberInnen.

Nach dieser hervorragenden Stärkung ging es weiter mit einem Vortrag zum Thema „Bio schaut aufs Ganze“ von Manuela Hager von BIO AUSTRIA. Dort wurde vermittelt wie wichtig es ist den Boden zu erhalten, damit dort gesunde Lebensmittel wachsen können. Ebenso durften die TeilnehmerInnen über die komplexen Kreisläufe der biologischen Landwirtschaft mehr erfahren.

Gleich im Anschluss erzählte Katrin Fischer von der Landwirtschaftskammer OÖ, in sehr unterhaltsamer Form, wie wichtig es ist das Gehirn als Organ zu sehen und vor allem mit Wasser und regelmäßigen Mahlzeiten zu unterstützen.

Dies wurde dann gleich beim Bio-Mittagessen direkt am Hof befolgt.

Nach der Pause wurde die Gruppe aufgeteilt und nahm jeweils bei den Workshops „Gustl – so schmeckt’s mir und dem Klima“ vom Klimabündnis OÖ, geleitet von Franziska Radinger, und auf der anderen Seite am Workshop „Nichts ohne Boden“ von BIO AUSTRIA teil.

Anschließend wurde gewechselt, so dass jeder beide Inhalte hörte.

Als Abschluss bekamen die TeilnehmerInnen noch einen Rundgang am Biohof Wurm. Es wurden die Räumlichkeiten am Bio-Hof besucht und über die interessanten Arbeitsabläufe von der Bäuerin Theresa Wurm erzählt.

Alles in allem war es ein sehr gelungener, erfolgreicher Tag und die TeilnehmerInnen konnten mit vielen neuen Inputs die, teilweise doch recht weite, Heimreise antreten.

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